Computerspiele und Glücksspiele, sowie Aktien und Anleihen: Die (psychische) Gesundheitsperspektive

Was halten Sie von Computerspielen, von Glücksspielen, von Investitionen in Aktien oder Anleihen? Der erste Aspekt ist wahrscheinlich das von Geld, dass Sie beim Spielen verlieren oder gewinnen können. Sie können mit Aktien und Anleihen auch Geld gewinnen und verlieren, bei den meisten Spielen können Sie aber nicht gewinnen, aber Sie „verlieren“ Geld das Sie bezahlen um das Spiel zu kaufen oder um Upgrades wie „Gold“ in strategischen Erkundungsspielen wie „World of Warcraft“ zu kaufen, das als Multiplayer-Online-Rollenspiel beschrieben wird, bei dem Sie jedoch Gegenstände sammeln und Kräfte erlangen müssen. Das interessiert mich nicht obwohl das Erkunden mir Spaß machen kann, wie es bei den frühen Spielen der Tomb Raider-Reihe war.

 

 Aber es schließt ackern ein, um mit ‘Gold Farmen’ Geld zu verdienen. Und so kamen Leute auf die Idee, das Gold zu minen und an andere Spieler zu verkaufen, was über die Spielmechanik dafür möglich ist. Haben die Spieleentwickler vorhergesehen, was passieren würde? Ich habe überall viele Werbungen für „Gold“ für dieses Spiel gesehen, obwohl ich es nicht gespielt hatte. Es wurde sogar auf ebay in Angeboten an Orten platziert, wo es nicht hingehörte, was andere Leute (die das Spiel nicht spielten) verärgerte. Mit anderen Worten, solche Spieler spammten Websites mit ihren Nachrichten und Angeboten. Lasst uns jetzt mal darüber nachdenken was Spieler fühlen wenn sie solche Spiele spielen: Ohne Geld einzusetzen ist es frustrierend, es kann sehr lange dauern Geld und Kräfte zu sammeln damit Sie tun können was Sie tun möchten. Das war übrigens nicht neu, es war bereits eine Art von Spiel-Art die es schon vor langer Zeit gab, in Multiplayer- und sogar in Singleplayer-Spielen. Im Spiel Elite (1984, zuerst für den Acorn BBC-Microcomputer veröffentlicht) musste man beispielsweise handeln, d.h. Waren auf einem Planeten kaufen, zu einem anderen Planeten fliegen und dort zu einem höheren Preis verkaufen. Dass die Preise auf diesem anderen Planeten höher waren konnte man aus der Art der Zivilisation ableiten, so wie dieser Planet in der Enzyklopädie im Spiel kategorisiert wurde. Das war schon ein bisschen langweilig aber nicht all zu viel. Mit etwas Arbeit konnte man schnell eine gute Ausrüstung kaufen  und damit schnell mehr Geld verdienen um zu dem Ziel zu gelangen, was nicht Geld war sondern den Status „Elite“ zu erreichen. Hier konnten auch Sie Geld/Fracht verlieren, von der Polizei angegriffen werden, wenn Sie Schmuggelware tragen, was der Spielmechanik von ‚World of Warcraft‘ sehr ähnlich ist, aber mit dem Hauptunterschied dass es ein Endziel gibt, und weiter dass es kein Multiplayer-Spiel ist.

 

Schauen Sie sich jetzt mal die Spielhallen spiele der 70er und 80er an, und die Action-Spiele auf Mobiltelefonen und auf einigen Websites an. Die Spiele Tetris und 2048 zum Beispiel. Diese machen in gewisser Weise süchtig, sind aber für mich (und wahrscheinlich nicht nur für mich) auch ärgerlich. Ich hatte Tetris ein paar Mal auf einem Unix-Rechner gespielt, es gefiel mir aber nicht. Später habe ich Tetris ein bisschen mehr auf dem Konsolenspiel von einem Verwandten gespielt um zu sehen ob ich ihre Punktzahl verbessern konnte. Das geling, aber ich mochte das Spiel gar nicht, es machte mir gar keinen Spaß. Der einzige Grund zu spielen war die Herausforderung die höchste Punktzahl zu erreichen. Deshalb entschied ich mich das Spiel nie mehr zu spielen… 2048 ist ähnlich nervig, denn obwohl man Strategien entwickeln kann, gibt es immer entscheidende Momente in denen der Zufall ein schlechtes Ergebnis liefern kann, so sehr dass das Spiel aufgrund der Schwierigkeiten die eine schlecht platzierte neue Zahl mit sich bringt im Wesentlichen dann fast sofort vorbei ist. Spielhallen-Spiele können süchtig machen, aber ich erfuhr dies viel mehr mit Spielen wie Tetris und 2048, die auch ziemlich nervig sind. Zu viel Spielen kann sich bei allen Arten auf Ihren Schlaf auswirken, in dem Sie zum Beispiel von Bewegungsmustern beim Spielen träumen…

 

Beim Glücksspiel ist das Problem nur sich nach dem Verlieren schlecht zu fühlen (abgesehen vom Verlust des Geldes), und das positive Gefühl, sich nach dem Gewinn offensichtlich gut zu fühlen. Sie können dies in einem Casino, in einer örtlichen Kneipe oder einem Café an einem Automaten tun oder im Internet auf Casino-Websites oder die besten Sportwetten-Websites wie 22Bet Deutschland gehen (wenn Sie sich eine solche Website ansehen möchten, seien Sie vorsichtig, dass wenn Sie Wetten machen, Sie nur Geld ausgeben dessen Verlust Sie sich leisten können!). Mit Aktien kann Ihre psychische Gesundheit in Zeiten einer Aktienwert Depression beeinträchtigt werden. Werden sie wieder steigen, bleiben sie niedrig? In manchen Bereichen kann man es nie sagen, es kann Jahrzehnte dauern bis die Aktien wieder ihr Niveau erreicht haben. Daher würde ich das Glücksspiel an der Börse nicht machen da man sich während einer längeren Zeit Sorgen machen kann.

 

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