Legaler und illegaler Betrug im Sport und ein Vergleich mit Computerspielen

Eine Diskussion in einem Leichtathletik-Forum über „Intersex“-Athleten, die in der Frauenkategorie antreten, hat mich vor nicht allzu langer Zeit über Betrug im Sport und in Spielen nachdenken lassen. Das Thema intersexuelle Sportler ist ein interessantes Thema und wie damit umgegangen wird, hängt mit aktuellen gesellschaftlichen Themen zusammen, insbesondere mit den „woke“ (auch bekannt als SJW, social justice warrior) Ideen der „politisch korrekt“ denkenden Leuten.

Mir erscheint es als ob 2019 das Jahr war in dem der Wahnsinn normalisiert wurde, was man an verschiedenen Diskussionen aber auch an Trends in der Gesellschaft sehen kann, die darauf abzielen das zu normalisieren was nicht normal ist. Beachten Sie, dass es hier nicht um Selbstwertschätzung geht, sondern darum, anderen die Wertschätzung und den Wert von Menschen aufzuzwingen: „So müssen Sie an uns denken“, während gleichzeitig Meinungsverschiedenheiten unmöglich gemacht werden, die als eine Form von „Ismus“ der „Phobie“ angesehen werden ‚. Und so kann man mit solchen Leuten nicht normal umgehen, es ist ‚ihr Weg oder die Autobahn‘. Keine „stimme zu, nicht zuzustimmen“, keine höflichen Meinungsverschiedenheiten, es heißt „Sie müssen meine Meinung akzeptieren“. Ein solches Beispiel in einer Diskussion war über eine Frau in einer Fernsehsendung, die sich als lesbisch darstellte, aber viele dachten, sie tat dies nur, um in die Fernsehsendung zu kommen. Ein Kommentator mit einem Youtube-Video schrieb „Sie ist schwul, wenn sie das sagt“, was natürlich Unsinn ist. Ein Gegenbeispiel ist Manipulation, in diesem Fall nutzte sie das TV-Programm, um ins Fernsehen zu kommen, um bekannt zu werden, da sie ihre Fotos (ich glaube Akte) an Männer verkaufte. Sie zielte also mit ihrer Online-Präsenz auf Männer ab, und obwohl dies an sich nicht bedeutet, dass sie heterosexuell ist, zeigt dies nur, dass sie ihr „Vermögen“ nutzt. Zu sagen, dass sie lesbisch ist, ist nicht unbedingt der Fall.

 

2019 war der Zeitpunkt an dem dieser Wahnsinn von „Dies ist Realität weil ich es sage“ überall sichtbar geworden ist. Offenbar ist dies dadurch dass ich die Auswirkungen von dem das schon lange her begann überall gespürt habe (vor allem politische Korrektheit, obwohl das nur ein Zwischenschritt der eigentlichen Bewegung war) in den Medien und in der Gesellschaft, auch wenn man weder Fernsehen noch Zeitungen liest, z.B. wegen Werbung, wegen z.B. Einstellung Praktiken in Unternehmen. Eines dieser Probleme betrifft intersexuelle Menschen, aber auch Transsexuelle im Frauensport. Bei Transsexuellen von Mann zu Frau gibt es Vorteile die eine solche „Frau“ gegenüber einer biologischen Frau vom Heranwachsen, aber insbesondere der Pubertät an hat, dass eine Senkung des Testosterons nicht rückgängig macht. Jeder der sich für Frauen Sport interessiert sollte sich der Teilnahme solcher Menschen in den Sport widersetzen, da dies Frauensport jegliche Bedeutung entzieht. Das gleiche gilt für intersexuelle Menschen, insbesondere für diejenigen, die 46 XY DSD sind, die in Wirklichkeit Männer sind. Ein Zitat aus der Initiative Integrität im Sport: „‚Ein 46 XY Karyotyp zeigt, dass man es mit einem genetischen Mann zu tun hat, der während der fetalen Entwicklung zu wenig maskulinisiert wurde‘, sagt ‚ScienceDirect‘.“

 

Diese „Frauen“ sind nur „intersexuell“ im Sinne der äußeren Erscheinung im frühen Leben. Das ändert sich nach der Pubertät schnell und man sieht, dass solche „Frauen“ mit einem männlichen Laufstil laufen, und die für Männer typischen Muskeln, Stimme und Gesichtszüge haben. Dass diese „Frauen“ die Weltrekorde der Frauen (noch) nicht zunichte gemacht haben, ist nicht so verwunderlich: Sie sind keine Spitzensportlerinnen im wahrsten Sinne des Wortes, wenn man bedenkt, dass sie Männer sind. Sie sind nicht überragend im (genetischen) Können (für Männer) und auch nicht in der Training die sie machen, daher sind Ihre Leistungen für Männer eher mäßig, für Frauen aber Weltklasse. Die Vorteile die sie haben sieht man zum Beispiel bei Mboma, die, als sie von World Athletics (IAAF) von den 400-1500 m wegen 46XY DSD gesperrt wurde, anfing die 200 m zu laufen und bei den Olympischen Spielen prompt den 2. Platz belegte. Dies ist für jeden normalen Sportler, männlich oder weiblich, unmöglich. Normalerweise kann man nicht in einer Sportart Weltklasse sein und dann fast ohne spezielles Training in kürzester Zeit einer anderen Sportart auch Weltklasse werden. Dies zeigt nur was offensichtlich ist, und das ist dass sie machen was ein Mann tun könnte: Frauen in einer Reihe von Sportarten zu dominieren ohne viel spezifische Übung.

 

In den technischen Disziplinen ist es schwieriger, da man das Training in der Technik braucht und dort nicht so schnell sieht, dass dies passiert, aber wenn die Regeln nicht geändert werden, die vom CAS (eine Art von Gerichtsinstanz für Sportarten) und nicht von der IAAF verursacht werden, wird es so weitergehen.

 

Möglich wird dieser Unsinn durch politische Korrektheit und dadurch, dass die Menschen selbst entscheiden, was sie sind. Du bist keine Frau, wenn du das sagst, du bist eine Frau, wenn du eine Frau bist.

 

Die Probleme in Spielen sind, dass Menschen aus verschiedenen Gründen betrügen, hauptsächlich um Selbstwertgefühl und Prestige aus ihren „Leistungen“ zu gewinnen.

Bei Spielen und Computerspielen ist Schummeln natürlich nicht erlaubt. Sie können wegen Kartenzählens verhaftet oder von einem Casino ausgeschlossen werden, ich vermute auch von Websites, die solche Glücksspiele anbieten wie Bob Casino login, und in Computerspielen können Sie von Wettbewerben im Speedrunning oder Highscore-Boards wie Twin Galaxies ausgeschlossen werden, aber im Sport ist es legal, in den oben genannten Fällen für solche Personen zu machen was ich als Betrug sehe, nämlich an Frauen Wettbewerben mitmachen obwohl man im Grunde männlich ist und damit mit männlichen Vorteilen teilnimmt. Ist das fair?

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